Digitale Kommunikation für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Christian Müller

Mein Netzwerk-Kollege Christian Müller von sozial-pr hat mich kürzlich zum Podcast eingeladen, um sich mit mir über digitale Kommunikation für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu unterhalten. Denn während in großen Unternehmen der Kommunikationswandel inzwischen angekommen zu sein scheint, haben die kleineren damit noch so ihre Probleme…

Das fängt oft schon bei der Baukasten-Website an und geht über Mythen wie „Facebook muss man“ oder „Website brauch ich nicht, Facebook reicht“ bis zur Totalverweigerung „Ist doch alles Unsinn“. Fakt ist aber nun mal: Wer den Kommunikationswandel verschläft, oder sich ihm verweigert, der wird sich nicht mehr lange halten können.

Welchen Märchen man nicht glauben darf und wie der Einstieg in die digitale Kommunikation gelingen kann, erfahren Sie im folgenden Gespräch:

 

Christian Müller und ich stehen Ihnen für Fragen und Beratungen jederzeit gern zur Verfügung!

Nochmal vielen Dank für die Einladung zum Podcast, lieber Christian! 🙂 Mehr zu unserem Podcast plus weiterführende Infos gibt es in seinem Artikel zu unserem Gespräch:
http://www.sozial-pr.net/digitale-kommunikation-kmu-podcast/

Annette Schwindt
Ich bin entweder selbst schreibend tätig, oder wirke für andere als Kommunikations-Katalysator. Das bedeutet: Ich begleite andere bei ihrem eigenen Projekt und bringe sie durch Beratung und Vernetzung voran. Interesse an einer Zusammenarbeit? Übrigens: Ich verorte mich selbst im autistischen Spektrum, ich (re)agiere also nicht immer so, wie andere es erwarten. ;-) Aber keine Angst: Ich beiße nicht, denn vor allem bin ich eins: Ein Mensch! - Beiträge per Mail abonnieren -

3 Kommentare

  1. Liebe Annette,

    Euer Gespräch zu hören, hat mir Freude gemacht. Es ist ein kleiner Leuchtturm gegen Vorbehalte und Vorurteile, die ständig gebraucht werden, um Ängste zu rechtfertigen und sich bloß nicht in der digitalen Welt zu bewegen.
    Auch ich gehöre zu denen, die sich schwer taten und erst vor zwei Jahren eine Website und noch später das Blog in die Welt setzte, die gegen Facebook bis vor einem guten Jahr Bedenken hatte. Klar macht die Präsenz im Internet Arbeit, bringt allerdings mehr Nutzen. Zudem überwiegen Spaß und Freude an den kommunikativen Begegnungen die Anstrengung.
    Hinzu kommt, dass kompetente Menschen wie Euch im Netz zu wissen, die jederzeit bei auftauchenden Problemen befragt werden können, um eine Lösung zu finden, einfach wunderbar ist. Ja, das Internet … der Dorfplatz.

    Herzlichen Dank und Gruß
    Evelyn

  2. Ich habe in meinem früheren Berufsleben einmal für ein kleines, inhabergeführtes Unternehmen gearbeitet. Der damalige Chef war der Meinung, negative Kommentare und Kritik, die im Internet über dieses Unternehmen zu finden waren, mit Nicht-Beachtung ausreichend zu erwidern. Ein fataler Fehler, der sich massiv in den Umsätzen bemerkbar machte.

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