Neuanfang mit 60 – Ein Bloggespräch mit Gabriele Bryant

Mit manchen Menschen habe ich immer wieder Begegnungen via Social Media, ohne dass wir uns näher kennen. Einer von diesen Menschen ist meine heutige Gesprächspartnerin. Umso mehr freut es mich, dass sie sich bei mir für dieses Gespräch gemeldet hat. Noch dazu kurz nachdem ich 50 geworden bin. 

Annette Schwindt

Liebe Gabriele, wie toll, dass Du mir dieses Thema vorgeschlagen hast! Das kommt gerade richtig, denn seit ich kürzlich 50 geworden bin, komme ich zum ersten Mal in Situationen, wo ich mich alt fühle. Da macht mich natürlich neugierig, was hinter Deinem Themenvorschlag steckt. Wie bist Du darauf gekommen, mich darauf anzusprechen?

Persönliche Entwicklung

Gabriele Bryant

Ich habe deine Bloggespräche immer mal wieder auf Facebook wahrgenommen und fand das Konzept immer interessant. Ich dachte aber lange, dass es sich auf eine professionell digitale Ebene beschränkt und erst vor ein paar Monaten habe ich gesehen, dass du durchaus auch persönliche Themen aufgreifst. Übers Digitale mag ich nicht mehr reden, das mache ich seit mehr als fünfzehn Jahren. Aber dieses Jahr hat sich bei mir im persönlichen Bereich Einiges bewegt und das finde ich – für mich – im Moment weitaus spannender 🙂 Und vielleicht ist es das ja auch für Andere. Was interessiert dich denn mit 50 am Thema Neuanfang?

Annette Schwindt

Ja, die Reihe ist 2015 noch bei schwindt-pr entstanden. Deswegen sind die ersten Bloggespräche alle auf Digitalthemen bezogen. Als ich dann aber im September 2016 all meine verschiedenen Websites auf dieser hier zusammengefasst habe, habe ich die Rubrik thematisch geöffnet. Denn meine Entwicklung war ähnlich wie das, was Du beschreibst. 

Hinzu kam, dass ich im selben Zeitraum einiges über mich gelernt habe, das mich seither die Welt mit völlig neuem Blick betrachten und neu kennenlernen lässt. Außerdem haben mich die 50 nachdenklich gemacht. Mehr als die Hälfte meines Lebens in einem gefühlten Wimpernschlag vorbei. Ich habe zwar schon immer bewusst gelebt, weil ich aus gesundheitlichen Gründen immer mal wieder in lebensgefährliche Situationen komme, aber wenn dann plötzlich um einen herum die ersten Weggefährten sterben, ist das nochmal was anderes. Ich habe keine Kinder, aber ich möchte doch was in der Welt hinterlassen, das sie idealerweise etwas besser macht. 

Was treibt Dich zu Deinem Neuanfang und wie sieht der konkret aus?

Wie will ich meine Zeit verbringen?

Gabriele Bryant

Es waren verschiedene Auslöser. Einmal hat bei mir dieses Jahr das letzte Drittel meines Lebens (ich bin Optimistin) angefangen und damit kam die Frage, was ich denn mit diesem letzten Drittel machen will.

Dazu eine geschäftliche Flaute aufgrund von Corona in den letzten zwei Jahren, in der ich zwangsweise entdeckte, dass das Leben auch entspannter sein kann. Auf einmal war da Zeit im Alltag und Platz im Kopf, um mir zu überlegen, was mich denn sonst noch so interessieren könnte.

Drittens war für mich sowieso schon länger klar, dass ich spätestens mit der Pensionierung etwas grundlegend ändern müsste. Ich habe in meinem bunten Leben zwar viel erlebt, aber eben nicht genug Pensionsgelder aufgebaut, um davon ohne Sozialhilfe in der Schweiz leben zu können.

Und so konnte ich mir irgendwann einfach nicht mehr vorstellen, bis zur Pensionierung “durchzuhalten” und mindestens fünf weitere Jahre meines Lebens in das Thema “Digital Marketing” zu stecken, das mich wirklich nicht mehr interessiert. 

Ich habe dann letztes Jahr einen Ghostwriting-Kurs belegt und ein eigenes Buch über das Altern als Frau geschrieben, um zu sehen, ob mich das Schreiben begeistern könnte. Zeitgleich haben mein Mann und ich uns überlegt, dass wir mit unserer Ausgangslage in einem anderen Land vielleicht günstiger und mit weniger Arbeit leben können als in der Schweiz. 

Und so sind wir dieses Jahr nach Südfrankreich ausgewandert. Ich arbeite zwar weiter selbständig, aber nur noch in dem Teil vom Digitalen, der mich wirklich noch interessiert: Webseiten, Content, SEO. Mal schauen, wie das läuft. Ich kann mir aber auch viel Anderes vorstellen – meine Identität und mein Ego sind nicht mehr mit meiner Arbeit und meinem “Erfolg” als Selbständige verknüpft. 

Was sind denn so deine Erfahrungen mit Neuanfang?

Annette Schwindt

Wow, das finde ich toll, wie konsequent Ihr das umgesetzt habt! Bin gespannt auf Eure weiteren Erfahrungen! 

Ich habe schon mehrmals neu angefangen. Zum ersten Mal mit meinem Umzug nach Bonn vor 20 Jahren. Dann immer mal wieder im Kleinen auf der Ebene des Tätigseins, z.B. 2016, als ich mit schwindt-pr aufgehört habe. 

Außerdem wären wir beinahe vor zwei Jahren nach Norddeutschland gezogen. Dass das nicht geklappt hat, stellte sich allerdings nachher als Glücksfall heraus, denn das wäre mitten in die Zeit der covidbedingten Lockdowns gefallen. Statt dessen hab ich die Wohnung ausgemistet und schrittweise renovieren lassen, das fühlte sich auch wie ein Neuanfang an. Denn ein Neuanfang bedeutet ja auch immer, dass man etwas Altes beendet.

Wie es ist, wenn man zum Neuanfang gezwungen ist, weil das alte Leben plötzlich einfach weg ist, erlebe ich ja bei Kai mit. Ich weiß nicht, ob ich das so ruhig und geduldig hinbekäme wie er… Und mit soviel Selbstironie. Doch dafür ist ein typisch norddeutsches Naturell sicher von Vorteil.😉

Darüber verfüge ich ja nun gar nicht… Wenn ich etwas beende und etwas anderes anfange, dann bin ich ganz und gar nicht geduldig. Am schlimmsten sind die Phasen, in denen ich weiß, dass etwas Altes zuende ist, aber noch nicht, was als nächstes kommt. Das schlägt mir dann schon mal aufs Gemüt. 

Wie war das bei Dir/Euch? Hat die Entscheidung lange gedauert und wie ging es Dir bis es soweit war?

Entscheidungen treffen

Gabriele Bryant

Die grundsätzliche Entscheidung zum Auswandern fiel an sich recht schnell. Frankreich war auch schnell klar, da wir nicht allzu weit weg von der Familie wollten. Wir haben uns dann mal umgeschaut, wo es uns gefallen könnte und beim zweiten Besuch wollten wir uns eigentlich nur mal anschauen, was es dort so zum Wohnen geben könnte. Mein Mann ist dann aber recht schnell entschlossen und hat sich sofort in das dritte Objekt verliebt, das wir uns anschauten. Ich hätte als Schwäbin noch länger hin und her überlegt und nach besseren Preisen gesucht – ob das dann besser gewesen wäre, bezweifle ich, denn es ist ja doch ein Riesenaufwand und das perfekte Haus gibt es sowieso nicht. 

Ich bin dazu noch die Superrechercheurin und hatte mich schon seit Monaten schlau gemacht, worauf man alles achten muss, wo die Knackpunkte und Fallstricke liegen und hatte im Vorfeld dann auch immer mal wieder Bauchschmerzen, ob wir wohl die richtige Wahl getroffen hatten und ob auch alles glatt gehen würde. 

Als dann endlich alles entschieden und vollzogen und das Umzugsdatum klar war, habe ich öfter mal vor Ungeduld an den Nägeln gekaut. Ich brauche lange für Entscheidungen, aber wenn ich sie gefällt habe, muss ich sie auch gleich umsetzen. 

Und das war dann doch ein relativ langer Zustand in limbo, wo man am alten Ort nichts Neues mehr anfangen wollte, aber auch noch nicht am neuen Ort war und dort etwas konkret machen konnte. Das kann ich dir also sehr gut nachfühlen. Wenn das Alte zu Ende ist, muss das Neue um die Ecke sein. 

Jetzt gilt es natürlich wieder, sich in Geduld zu üben. Auch weil wir hier ja erst wieder reinwachsen müssen, bis wir uns hier zu Hause fühlen können. 

Wie oft treibt es dich, etwas Neues anzufangen? Meinst du, du könntest irgendwann mal zu alt sein für die Lust auf Neues?

Annette Schwindt

Nein, das glaube ich nicht, höchstens kräftemäßig nicht mehr in der Lage dazu. Aber dann würde ich vermutlich irgendwas zum Anschauen oder Anhören finden, in das ich mich versenken könnte, ohne groß Kraft aufwenden zu müssen. 

Aber was mich mal interessieren würde: Was hat denn Euer Umfeld zu Eurer Entscheidung gesagt? Habt Ihr das überhaupt vorher diskutiert, oder einfach alle vor vollendete Tatsachen gestellt?

Als ich damals zu Thomas nach Bonn gegangen bin, habe ich einfach Nägel mit Köpfen gemacht und keinen nach seiner Meinung gefragt. Als ich das erste Mal hier war, hat Thomas mich gefragt, ob ich nicht bleiben wolle. Und da ich gleich vor mir gesehen habe, wie das werden würde, hab ich ja gesagt. Mein Umfeld hat bestimmt gedacht, dass ich spinne. – Das ist jetzt 20 Jahre her und ich hab es keinen Tag bereut. Wenn man spürt, dass es das Richtige ist, dann sollte man es einfach tun!

Wie war das jetzt bei Euch? Gibt es Skeptiker in Eurem Umfeld, oder finden das alle toll?

Einfach Machen

Gabriele Bryant

Nein, diskutiert haben wir das nicht groß, sondern mehr oder weniger einfach angekündigt, dass wir das vorhatten und wann ungefähr. Zu diskutieren im Sinne von “Sollen wir?” gab es nichts, da wir uns ja eh schon entschieden hatten. Und Input zur Umsetzung konnte keiner geben, da in unserem Umfeld noch niemand so etwas gemacht hatte. 

Uns war klar, wie sich die Meinungen spalten würden und genau so ist es auch gekommen. Viele finden es toll und uns mutig. Viele liebäugeln selbst mit der Vorstellung eines Neuanfangs. Andere sagen klar, dass es trotzdem für sie selbst niemals in Frage käme. Diejenigen, die skeptisch waren oder denken, wir spinnen, haben es für sich behalten. 

So ein Neuanfang ist ja immer auch einfach nur ein Versuch. Wenn es nicht klappen sollte, dann machen wir halt was Anderes.

Ist denn im Grunde nicht jeder Tag ein Neuanfang?

Annette Schwindt

Er kann einer sein und manchmal wird er ja auch einer, ohne dass es geplant war. 

Interessanterweise erlebe ich dieses nochmal neu Anfangen gerade bei vielen Frauen um mich herum. Bei Männern eher weniger. Ich hab ohnehin das Gefühl, dass sich Frauen öfter neu (er)finden. Und das unabhängig davon, ob sie Kinder haben, oder nicht. Die Männer in meinem Umfeld bleiben hingegen überwiegend beim Gewohnten. 

Beobachtest Du das auch?

Altern Frauen anders als Männer?

Gabriele Bryant

Ja, ich denke, dass Frauen unterschiedliche Lebensphasen vielleicht abgegrenzter erleben als Männer. 

Aber da sind wir auch wieder bei der Definition des Neu-Anfangens – was gilt als “neu anfangen”?

In meinem Umfeld kenne ich weder Frauen noch Männer, die so einen radikalen Wechsel unternehmen wie mein Mann und ich. Wohl aber ein Freundin, die mit ihrem Lebenspartner zusammen eine Wohnung kauft und mit ihm zusammen zieht. Auch das ist ja ein Neufang, aber einer, der irgendwie logisch und organisch aus der bestehenden Beziehung und verschiedenen Gegebenheiten und Wünschen heraus entsteht. 

Ich hätte meinen aktuellen Neuanfang ohne meinen Mann vermutlich nicht so schnell umgesetzt. Er war derjenige von uns beiden, der beim Haus schnell entschlossen zugriffen hat und es dann kaum abwarten konnte, bis es endlich soweit war. Er war es satt, sein ganzes Leben (von Ferien- und Geschäftsreisen abgesehen) innerhalb eines Radius von 100 km verbracht zu haben und wollte etwas ganz Neues versuchen und erleben. Und da fand er es hervorragend, dass ich so viel Erfahrung mitbringe, was das Neu-Anfangen in anderen Ländern angeht (ich bin in Deutschland geboren, habe aber lange Jahre in USA, in Japan und in der Schweiz gelebt). Er hat also den Schwung und die Entschlossenheit eingebracht, ich die Erfahrung, Recherche und Organisation 🙂

Warum meinst du, gibt es da diesen von dir beobachteten Unterschied zwischen Frauen und Männern?

Annette Schwindt

Das weiß ich nicht. Vielleicht ist das ja auch nur mein Eindruck. Aber das Klischee ist schon so, dass der Mann sich nen Sportwagen kauft und was mit ner jüngeren Frau anfängt, sonst aber alles beim Alten belässt, während Frauen gern nochmal neu durchstarten. 

Toll finde ich, wenn Paare das zu nutzen wissen und sich gegenseitig unterstützen, so wie Ihr das tut. Manche tauschen ja sogar ganz bewusst die Rollenverteilung: In den ersten beiden Jahrzehnten kümmert sich der Mann um die Karriere und die Frau um Familie und Sozialleben, und wenn dann die Kinder aus dem Haus sind, startet die Frau in Sachen Selbstverwirklichung durch und der Mann stärkt ihr den Rücken. 

Wichtig finde ich nur, dass man aus freien Stücken entscheiden kann, wie man sein Leben gestalten kann  – oder zumindest im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten. 

Wie wird das denn bei Euch aussehen, sobald Ihr Euch eingelebt habt? Wer wird was und wo machen?

Kräfte richtig einteilen

Gabriele Bryant

Wir teilen uns entlang grober Linien auf. Ich bin zuständig fürs Organisatorische, für Recherche und Planung. Er kümmert sich um das Handwerkliche, was mir nicht so liegt, und um alles, was physische Kraft braucht, z.B. im Garten. Kochen und Putzen tun wir beide gleichermaßen. 

Karrieremässig startet keiner von uns mehr durch, das haben wir gehabt. Wir arbeiten beide reduziert weiter. Ich überlege, weitere Bücher zu schreiben und will nächstes Jahr im ganz kleinen Umfang auch B&B anbieten. Dazu gehört dann aber auch wieder ständiges Marketing, worauf ich keine Lust mehr habe… Eigentlich habe ich immer viel zu viel am Laufen und fühle mich manchmal überfordert, auch wenn ich es gar nicht bin. 

Passiert dir das auch und wie gehst du damit um?

Annette Schwindt

Ich glaube, in diesen Zeiten fühlen sich die meisten Menschen dauerüberfordert. Das liegt aber nicht an zu vielen Projekten, sondern an der allgegenwärtigen multiplen Krise. Ich bin da schon länger auf einem schmalen Grat unterwegs. 

Deshalb versuche ich mir eher Projekte zu suchen, die mir Spaß machen, oder bei denen ich etwas lernen kann, das mir auf meinem Weg hilft. So etwas wie Karriere war mir dabei noch nie wichtig, sondern wie ich mit dem, was ich tue, anderen helfen kann und wenigstens ein bisschen dazu beizutragen, dass jemand besser klarkommt. Ich glaube, dass wir die Welt nur so besser machen können, wenn jede*r in seinem kleinen Umfeld versucht, das beizutragen, was er*sie kann.

Insofern habe ich schon immer das angestrebt, was jetzt endlich „in“ werden soll: Den Sinn in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen und nicht mehr das Leistungsdenken. Schlimm genug, dass es dazu bisher immer eine Krise brauchte, damit sich die Menschen auf die wahren Werte besinnen. Deshalb finde ich es toll, wie Ihr das jetzt anpackt! 

Ich danke Dir für diesen schönen Austausch und überlasse Dir hiermit das Schlusswort:

Gabriele Bryant

Ja, das mit dem Sinn des Lebens ist eine große Frage. Für mich liegt der Sinn darin, dieses Leben zu wirklich zu er-leben, jeden Moment, mit allen Sinnen – anstatt, wie wir (und damit meine ich mich) das ja meist tun, irgendwo in Gedanken in der Vergangenheit, der Zukunft oder in entfernten Möglichkeiten rumzuhängen. 

Jeden Moment so sein zu lassen und zu akzeptieren wie er ist und “Ja” zu sagen – auch zu sich selbst. Wer sich selbst akzeptiert, kann auch andere so sein lassen, wie sie sind und damit ist der Welt auch schon ein bisschen geholfen. 

Liebe Annette, dieses schöne Gespräch hat wirklich Spaß gemacht – was für eine schöne Idee von dir!

Über meine Gesprächspartnerin

Gabriele Bryant

Gabriele Bryant ist 1962 in Deutschland geboren und hat lange in den USA, Japan und in der Schweiz gelebt, wo sie zuletzt 17 Jahre im Bereich Digital Marketing selbständig tätig war. 2022 hat sie nicht nur ihr erstes Buch geschrieben, sondern zugleich auch einen Traum wahr gemacht, indem sie mit Mann und Katzen ins schöne Languedoc umzog.

In meiner Rubrik „Bloggespräche“ unterhalte ich mich mit einem Gegenüber über ein frei gewähltes Thema wie in einem Mini-Briefwechsel. Wer auch mal so ein Gespräch mit mir führen möchte, findet alle nötigen Infos dazu unter https://www.annetteschwindt.de/bloggespraeche/ und kann sich von dort direkt bei mir melden.

Foto von Gabriele: privat
Avatar von Annette: tutticonfetti


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Eine Antwort auf „Neuanfang mit 60 – Ein Bloggespräch mit Gabriele Bryant“

Ach wie schön Gabriele! Ich hab mich schon gefragt, wo du bist! Wir haben uns mal bei einem Seminar kennengelernt, aber das ist schon ein paar Jahre her. Danach hab ich dich auf LinkedIn verfolgt und zuletzt aus den Augen verloren. Alles Gute in Frankreich für euch.

Tolle Idee mit den Bloggespräche Annette. So trifft man zufällig Bekannte wieder.

Alles Gute für euch,
Valerie

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