Ohne Musik geht es nicht – Ein Gespräch mit Rouven Kasten

Rouven Kasten sitze am Laptop und lacht

Als ich nach dem Websiteumzug bekannt gab, dass mein neues Blog wieder für Bloggespräche auch jenseits digitaler Themen zur Verfügung steht, hat sich Rouven Kasten bei mir gemeldet und vorgeschlagen, dass wir uns mal über Musik unterhalten. Schließlich sei das nach Frau, Katze und Familie das Wichtigste in seinem Leben. Und so fragte er mich zum Einstieg:

Rouven KastenLiebe Annette, wir sprechen ja immer über Facebook, Blogs oder ähnliche Themen. Nicht dass ich das nicht gern täte, denn wer mich kennt, der weiß, ich lebe ja fast in/mit diesem Internet. Auf eine positive Art. Auch werde ich nicht müde, darüber zu sprechen, aber heute mal nicht. Was ja viele nicht wissen, Musik ist sehr wichtig für mich. Ich könnte ohne nicht leben, Musik kann mich beeinflussen positiv wie negativ. Daher fänd ich es spannend, heute mal mit Dir nur über Musik zu reden. Wie ist denn Deine grundsätzliche Einstellung zur Musik?

Schönes Thema! Vielen Dank dafür! 🙂 Ohne Musik wäre alles ganz schrecklich. In meinem Kopf spielt oft schon beim Aufwachen Musik. Wenn ich anderen zuhöre, fallen mir ständig Musikfetzen dazu ein und beim Singen kann ich mich so richtig ausleben. Das hab ich mal gelernt so vom Kinderchor bis zum Weihnachtsoratorium. Wenn jemand schräg singt oder spielt, tut mir das richtig körperlich weh. Ein Instrument (abgesehen von der Blockflöte) spiele ich allerdings nicht. Mein Instrument ist meine Stimme. Und Du? Hab ich nicht mal ein Foto auf Facebook gesehen, wo Du Gitarre gespielt hast? Hast Du ne Band?

Rouven KastenFür mich ist Musik ebenfalls sehr wichtig. Ich bin z.b. mit Genesis, Pink Floyd oder Emerson Lake & Palmer in den 70er Jahren aufgewachsen. Ich glaube, eigentlich lief bei meinen Eltern immer der Plattenspieler. Mein Vater hat mich da schon sehr geprägt, wofür ich Ihm heute auch sehr dankbar bin. Leider habe auch ich, obwohl zuhause immer eine Gitarre stand, erst im Alter von 15 Jahren angefangen, selbst Gitarre zu spielen. Heute ärgert mich das sehr, da ich auch nie Unterricht hatte. Ich hab mir die Griffe selber beigebracht, oder einfach zu Platten gespielt. Zunächst mit der Wandergitarre von meinem Vater. Im Jahr 1989 hatte ich einen Atari ST Computer, der damals in allen Musikstudios stand. Mein Onkel hat sich zu der Zeit ein Keyboard mit Midi-Anschluss gekauft und mich gefragt, ob ich ihm den Atari geben könnte. Da ich zu dieser Zeit nicht mehr so an Computern interessiert war, hab ich ihm angeboten, mir dafür eine E-Gitarre zu kaufen. Zwei Wochen später sind wir zu Beyers Musikladen nach Wattenscheid gefahren, und ich habe meine erste Gitarre, eine Fender Stratocaster bekommen. Ab da ging es erst richtig los. Während des Zivildienstes habe ich dann auch mal wenige Monate in einer kleinen Band in einem stinkenden Bunker gespielt, seitdem nur noch im Wohnzimmer. Seit ca. einem Jahr spiele ich wieder in einer Band, bei meinem Arbeitgeber.

Wow, das sind alles Bands, mit denen ich erst später in Berührung gekommen bin. Meine frühesten Musik-Erinnerungen sind Harry Belafonte und Abba, gemischt mit Mozart! Dann erinnere ich mich an Countrymusik (Johnny Cashs Ring of fire) und gemischtes Schlagerzeugs wie Boney M. Bei meiner Oma wiederum gab es jeden Mittag das berühmte Wunschkonzert mit Elmar Gunsch im Radio – ein “Trauma”, das ich auch mal in einer Glosse verarbeitet hab: http://www.annetteschwindt.de/2011/01/29/wunschkonzert/ . Die andere Oma liebte es, wenn ich Heintje nachsang. Und im Tante-Emma-Laden meines Onkels kauften mir die Omas aus dem Viertel Süßes, wenn ich mich auf die Kassenablage stellte und für sie sang. Mein Cousin hörte immer Queen und The Police. Ich selbst bin dann 1985 ein a-ha-Fan der ersten Stunde geworden, was mich dann schließlich zu Myspace und Facebook geführt hat. Der digitale Rest ist Geschichte. 😉

Heute höre ich alles Mögliche, von finnischem und türkischem Rock (Egotrippi – eine Band, die wir auf unserer Hochzeitsreise entdeckt haben – und Mor Ve Ötesi) über Robbie Williams und Adele bis zu Justin Currie bzw. seiner früheren Band Del Amitri. Und da ich mit einigen Musikern beruflich zu tun habe, entdecke ich auch immer mal wieder was Neues, wie z.B. Anette Askvik aus Norwegen.

Leider hab ich seit meinem Umzug nach Bonn keinen direkten Kontakt mehr mit mit Musikern vor Ort. In Speyer konnte ich damals öfter mal jemanden finden, der mich begleiten konnte. Aufgetreten bin ich damit nicht, das war nur so für mich oder Freunde. Das fehlt mir hier doch sehr. Was spielt Ihr denn in Eurer Band? Und geht es Dir auch so, dass Du phasenweise einen Ohrwurm hast? Bei mir ist es gerade “Don’t speak” von No Doubt.

Rouven KastenDie GLS Band ist eine reine Fun-Band, ein lockerer Verbund aus allen Abteilungen, und wir spielen, worauf wir Lust haben. Das geht von “Smoke on the water” über “Logical Song” bis “Money”. Wir treffen uns einmal die Woche im Keller der Bank und spielen dann z.B. auch beim Neujahrsempfang für alle Kollegen.

Kontakte in die “richtige” Musikerszene habe ich aber kaum, ein paar meiner Freunde und Bekannten spielen in Bands, die auch z.B. mal Vorgruppe bei einem größeren Gig waren, das war es aber auch schon. Ich habe mich aber auch nie aktiv darum gekümmert, mal solche Kontakte zu bekommen. Dazu fehlt mir aber auch die Zeit, eine richtige Band mit allem, was dazu gehört, könnte ich glaube ich gerade nicht stemmen.

Die Musik und das Digitale z.B. liefen auch immer eher parallel bis ich irgendwann dazu über gegangen bin, Musik nur noch digital zu hören. Aktuell habe ich mich bei Spotify richtig breit gemacht. Nachdem ich alle analogen und digitalen Abspielmöglichkeiten entsorgt habe. Meine letzten CDs habe ich beim Umzug als Sammlung bei Ebay verkauft und mich grandios mit den Versandkosten verschätzt. Es waren dann doch 32Kg.

Ich habe fast alle Dienste wie Napster, Deezer, Apple Music getestet und bin dann bei Spotify hängen geblieben. Und ich entdecke gern neue Sachen, die ich dann auch gern mal in die Facebook Gruppe “Very hard to find music” poste, um Menschen diese nahe zu bringen. Aktuell habe ich einen völlig bekloppten Ohrwurm “Lippen schweigen” aus der Lustigen Witwe, aber nur weil das die Titelmelodie eines Dokumentarfilms über die Opernsänger “The Cast” aus Köln ist, die ich kenne. Hören tue ich glaube ich ausser Schlager und Volksmusik fast alles, je nach Situation.

Welches Instrument würdest Du denn gern spielen können?

Rouven Kasten beim Gitarrespielen

Ich hab mal als Kind mit Gitarrenunterricht angefangen, aber kam mit meinen Fingerchen noch nicht um den ganzen Hals. Eigentlich hätte ich eh viel lieber Klavier gelernt… Heute finde ich auch Cello sehr schön. Aber um jetzt noch ein Instrument zu lernen, fehlt mir ehrlich gesagt die Geduld.

Spotify hab ich noch nicht ausprobiert. Ich nutze amazon music, nachdem ich da ohnehin fast alles drin hab, was ich gern höre. Und wenn ich was Neues entdecke, dann wird das dort dazugeholt. Einen CD-Player haben wir schon lange nicht mehr. Das läuft jetzt alles vom Smartphone oder iPad drahtlos über unsere Soundbar, die wir ursprünglich nur fürs TV angeschafft hatten, damit man den Originalton besser versteht.

Ansonsten gibt es Annette live. Das ist dann immer lustig, wenn mein Mann über mein Gesinge neue Sachen entdeckt und sie nachher wieder im Radio oder über iTunes hört. Dann kommt er oft und sagt: Ey, da covert wieder einer meine Frau. 😉 Er hört ja am liebsten Jazz oder Heavy Metal. Letzteres ist so gar nicht meins, da werd ich richtig aggressiv. Deshalb hört er das nur über Kopfhörer. Hörst Du denn dasselbe wie Deine Frau und hört Ihr auch mal zusammen Musik , oder nur jeder allein für sich über Kopfhörer?

Rouven KastenMittlerweile haben wir auch ein Multiraum System und in jedem Zimmer einen kleinen Lautsprecher. Das fing an als Saskia meinte, Sie wolle gern in der Badewanne Musik hören und ich sagte dann das machen wir aber richtig. Also haben wir uns ein Sonos System zugelegt mit dem wir sehr zufrieden sind, ausser das man es (aktuell) nicht zum abspielen der Computer nutzen kann. Wir hören aber eh zu 99% Spotify und haben beide Accounts eingebunden.

Unterwegs hören wir natürlich auch, jeder mit seinem Kopfhörer. Saskia hat einen Sennheiser Momentum, ich einen Noise Canceling QC von Bose, ein echtes Wunderding der Technik. Durch das Telekom Streaming Add-on kann ich soviel Spotify hören wie ich möchte und es geht nicht vom Handy Volumen ab, eine tolle Funktion die das gleiche kostet wie der Premium Account bei Spotify selbst.

Zuhause gibt es keine festen Regeln was gehört wird, wer morgens einschaltet, hat quasi das “Sagen” aber wir sprechen ganz offen und es kam noch nie zum Streit. Wenn wir Besuch haben sorge ich oft für die Untermalung da ich eher Musiklisten habe die für solche Anlässe geeignet sind, Saskia ist etwas rockiger unterwegs hört am liebsten Oasis, Stones, Artic Monkeys, Kaiser Chiefs und Co. Manchmal höre ich auch noch Musik zum Einschlafen mit dem Kopfhörer. Was an dem Sonos System noch schön ist: Dass ich meine alte Stereoanlage einbinden konnte, denn ich habe im Wohnzimmer tolle Lautsprecher, die mal ein Freund gebaut hat der sich mit so etwas gut auskennt. Leider kommen ich/wir nicht zu oft dazu uns dort mal hinzusetzen und einfach Musik zu hören, was sehr schade ist.

Ich nehme mir auch seit längerem vor meine ganzen alten iTunes Einkäufe mal auf mein NAS zu spielen um das auch mal wieder zu hören, obwohl ich glaube, dass von den knapp 150 Gigabyte auch fast 95% bei Spotify zu finden sind. Puh wieder ne Menge Technik 😉 kommen wir doch wieder zur Musik selbst.

Ich stelle fest dass ich gerade drei Hörverhalten habe. Entweder ich höre meine Playlisten, die ich seit Jahren habe, oder ein Album das mir gerade gefällt, oder eine Radiostation basierend auf einem guten Song. In den letzten beiden Jahren habe ich sehr viel von Nils Frahm oder Olafur Arnalds und darum herum gehört. Seit dem Video von Nils Frahm zu Toilet Brushes komme ich davon nicht mehr weg. Kennst Du den, der erinnert mich ein wenig an Klaus Schulze, Elektro-Urgestein aus den 80ern?

Ja, unsere Soundbar ist auch von Sonos. Bislang haben wir allerdings nur die eine im Wohnzimmer. Woanders ist eh Kopfhörer angesagt. Aber vielleicht erweitern wir das System im Wohnzimmer ja noch. 😉

Nee, sorry, elektronische Musik ist gar nicht meins. Nils Frahm hatte ich schon mal gehört, aber die anderen kenne ich gar nicht. Hab mir ein paar Sachen via YouTube angesehen/angehört. Nicht meins… Hast Du meine Links oben mal ausprobiert?

Für mich ist Musik etwas hoch Emotionales. Wenn die Musik eines Künstlers nicht mit mir spricht, oder mich aggressiv macht, dann lass ich sofort die Finger davon. Dasselbe passiert auch mit Stücken, die zwar toll komponiert und arrangiert sind, bei denen aber der Sänger/die Sängerin nichts taugt. Das macht mir dann alles kaputt. Deswegen haben ja zum Beispiel Paul und Magne einige ihrer Lieder nochmal mit a-ha recycled: Magnes Dragonfly passt in seiner zerbrechlichen Stimme super als Soundtrack zum Film, aber als allein stehendes Musikstück ist die Aufnahme mit Morten um Längen besser.

Womit wir bei Soundtracks angelangt wären. Gibt es Musik, die Du durch Filme entdeckt hast oder Filme, die Du durch Musik entdeckt hast? Inzwischen ist das ja Standard, dass man zu jedem Film einen Titelsong hat. Mir fallen da spontan “Decode” von Paramore ein (kennst Du die Akustikversion?), oder “Lovesong for a vampire” von Annie Lennox. Da könnte ich stundenlang mitsingen. Oder “I see fire” von Ed Sheeran, oder oder… 😉 Jetzt Du:

Rouven KastenDas ist einfach spannend wie die Musikgeschmäcker hier auseinanderdriften. Von Paramore mag ich “The Only Exception” sehr gern.

Soundtracks ist ein guter Punkt, ich glaube, die halben 90er Jahre habe ich Soundtracks verschlungen, angefangen hat es 1988 mit der CD zum Film “Im Rausch der Tiefe” von Eric Serra. Einige dieser Stücke haben dann auch die ganze Cafe del Mar Welle mit angeschoben oder zumindest einige seiner Samples.

Mitte der 90er haben mich Soundtracks dann nicht mehr so interessiert, die Österreicher schickten uns Downtempo mit Kruder & Dorfmeister. Popularität erlangten die meisten dieser Künstler Ende der 90er Jahre durch Projekte wie Nightmares on Wax, Makoto, dZihan & Kamien, Kid Loco, Thievery Corporation uvm. parallel dazu gab es plötzlich Trip-Hop wie z.b. Massive Attack die 1994 mit Protection eins meiner Lieblingsalben auf dem Markt gebracht haben.

Ich hab aber auch weiterhin immer Rock gehört, da ich ja auch selbst Gitarre spiele. Lenny Kravitz z.B. hat mich, seitdem er da ist, immer sehr inspiriert. Ich hab Ihn 1991 das erste mal live in Düsseldorf gesehen, diese Energie ist unglaublich. Bei Lenny komme ich zu seinem Song “I belong to you” der mit mir etwas anstellt, was man nicht beschreiben kann.

Musik kann mich in Millisekunden in bestimmte Stimmungen versetzen, ob ich will oder nicht. Das kann ich nicht einmal steuern, ich kann aber durch Musik ganz bewusst solche Gefühle abrufen, weil ich genau weiß, wie ich eben auf bestimmte Dinge anspreche. So kann ich Wut, Trauer, Glück, Stress oder anderes über Musik als Katalysator super abwägen oder versuchen mit bestimmten Situationen umzugehen. Ich kann auch nicht genau beschreiben wie das funktioniert. Muss ich auch gar nicht. Wenn ein Musikstück bestimmte Hooks, Harmonien oder auch nur kleine Disharmonien hat, haut es mir einfach sofort in die Fresse/Magengrube egal ob positiv oder negativ.

Es gibt viele solcher “In die Fresse Lieder” wie ich Sie gern nenne “I belong to you” ist eines, aber es gibt noch ganz viele andere wie “Says” von Nils Frahm, bei 6:04 Min. passiert da etwas, bei dem meine Synapsen einfach durchdrehen. Oder “Draw your swords” von Angus and Julia Stone, “The Moon Is A Blind Eye” von I Am Kloot aber auch Soul Nummern wie „Wish You Were Here“ von Lee Fields oder alte Nummern wie “Holding back the years” von Simply Red. Also die Musikrichtung spielt überhaupt keine Rolle dabei, es gibt auch Jazz, Klassik oder House & Techno Stücke das die gleiche tun.

Überhaupt ist die Musik kaum noch überblickbar, früher hatten wir erst Radio, dann Formel Eins, dann MTV & VIVA, dann kam das Internet. Mit den MP3 folgen die Tauschbörsen, dann iTunes und schließlich das Streaming. Aber auch Dienste wie Shazam oder Last.fm lassen uns täglich neues entdecken, wenn wir dann noch weiter zu YouTube gehen wo es wahnsinnig tolle Kanäle wie den von KEXP gibt. Wo entdeckst Du neue Musik?

Tja, bis auf “Holding back the years” und vielleicht noch das Soulstück ist das alles echt nix für mich. Das plätschert mir zu sehr dahin, ich warte die ganze Zeit, dass endlich was passiert, aber es kommt nix. 🙂 Für mich muss gesanglich was passieren und das Ganze auch einen Spannungsbogen haben. Simply Red ist da schon klasse. Ich liebe ja deren Cover von “Everytime we say goodbye”.

Was “in die Fresse”-Musik angeht, jaaa, da kann ich auch ein Lied davon singen (haha). So hab ich um die Jahrtausendwende über einer Cocktailbar mit Club gewohnt, grade als Santanas Supernatural neu war. Sein “Smooth” wurde zu unserem Haus-Song, mit dem immer Party-Time angesagt war. Das kommt sofort hoch, wenn ich das Stück jetzt wieder höre.

Auch sonst verbinde ich bestimmte Lieder oder Musiker mit bestimmten Lebensabschnitten oder Personen, so z.B. “Against all odds” von Phil Collins (Den Film dazu hab ich nie gesehen), was dann auch meistens zu nasen Augen führt… Ein Heulgarant sind bestimmte Aufnahmen von Pavarotti, besonders “Rondine al nido” (der herzzerreissende Text in Kombination mit der schwülstigen Musik ist einfach too much).

Neue Musik entdecke ich tatsächlich meist über Filme oder Empfehlungen in Social Media. So habe ich mich echt lange nicht um Adele geschert, aber als sie dann anfing, öfter mal mit Undercover-Auftritten viral zu gehen, wurde sie mir in die Timeline gespült und ich dachte: Ach guck, die kann man ja tatsächlich anhören! 😉 Und zum Singen macht ihre Musik natürlich richtig Spaß!

Da ich schnell reizüberflute, kann bei mir Musik nie im Hintegrund passieren, sondern spielt die Hauptrolle, wenn sie an ist. Und nicht mitzusingen fällt mir extrem schwer. Deswegen höre ich Musik meist allein, oder nur mit Thomas. Es sei denn jemand kommt, mit dem ich zusammen Musik machen kann. Also falls Du uns mal besuchen kommst, pack die Gitarre ein!

Rouven KastenWenn wir uns endlich mal wieder treffen, mache ich das. Spielen & Hören – ich dachte da kenne ich mich da ganz gut aus. Rückblickend, nachdem ich das ganze hier alles aufgeschrieben habe, bin ich ja vielleicht doch ein Honk der ein paar CDs kennt. Scherz beiseite, es hat mir viel Spaß gemacht und ich überlege, ob ich vielleicht mal mehr daraus mache. Nachdem ich kürzlich einen ersten richtigen Podcast besprochen habe, könnte ich mir so etwas z.B. vorstellen.

Hört nie auf, gute Musik zu hören!

 

Über meinen Gesprächspartner:

Rouven KastenRouven Kasten (Jahrgang 74) ist aufgewachsen mit Raider, Pink Floyd, Atari und seit 1995 nicht mehr offline gewesen. Der ehemalige Web- und Grafikdesigner aus Duisburg kommuniziert über alle Kanäle, liebt die Technik, liebt das Web. Die Möglichkeit zur grenzenlosen Interaktion mit der ganzen Welt gefällt ihm. Nach einigen Agentur Stationen und einer intensiven Zeit der Selbstständigkeit arbeitete er als Berater für digitale Kommunikation / Social Media. Aktuell arbeitet er bei der öko-sozialen GLS Bank im Bereich Online Marketing und Social Media.

Titelfoto © Tilman Schenk
Gitarrenfoto © Stephan Münnich

Annette Schwindt
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