Dibedibedong oder wenn einer was an den Birnchen hat

Teilweise leuchtende Birnchen am Router

von Annette Schwindt

Samstagnachmittag: Die Internetverbindung ist tot. Sonntagmorgen ist immer noch Sense. Bei dem Versuch, die Kundenhotline anzurufen, kracht es bereits in der Telefonleitung. Die Kundenhotline bedauert, nicht weiterhelfen zu können und verweist auf die Störungsstelle, zu der sie aber nicht verbinden kann. Also Anruf bei der genannten Nummer, unter der nicht die Störungsstelle zu erreichen ist, sondern mir eine Computerstimme entgegenflötet, dass alle Informationen zu dem Services der Telekom auch auf ihrer Website zu finden sind. Sehr witzig!

Dann fragt mich die Computerstimme, was mein Anliegen sei. Die Antwort kann man entweder per Nummer eintippen oder das betreffende Stichwort aufsprechen. Ich entscheide mich für Punkt 4: „STÖRUNG“. Nachdem ich PIEPS weitergeleitet wurde, fragt mich die Computerstimme ob ich von der Nummer anrufe, auf der die Störung vorliegt. „NEIN“, muss ich aufsprechen (denn die ist ja ge-stöööhööört, Mann!) und dann PIEPS werde ich, nach Vorwarnung, dass jetzt gleich meine Nummer gebraucht wird, gebeten, die Nummer des betroffenen Anschlusses einzugeben. Wieder kann ich mich zwischen Tastatur oder Stimmeingabe entscheiden, werde dann aber mit einem ALSO? darauf hingewiesen, jetzt doch mal hinne zu machen (Ich??? DIE kommen doch nicht in die Pötte hier!). Als nächstes PIEPS wiederholt die Computerstimme in aller Ruhe die eingegebene Nummer. Danach kann ich mit „JA“ bestätigen und mir wird PIEPS angekündigt, ich werde jetzt an einen Mitarbeiter verbunden.

Keine Ahnung, wie lange ich jetzt schon telefoniere. Aber erreicht habe ich bislang gar nichts. Ich hänge in der Warteschleife und darf mir „Dibedibedong“ die Musik der Telekom anhören, die sich immer und immer wieder wiederholt. Aber verbunden werde ich nicht. Schließlich gebe ich auf und wähle die Störungsstelle erneut an. Wieder dasselbe Spiel mit Endstation Warteschleife. Okay, noch EINMAL!

Diesmal spreche ich aber nicht nur die benötigten Wörter auf. Inzwischen bin ich so geladen, dass ich meine Eingaben kommentiere: „STÖ-RUNG, verdammt noch mal!“, „NEIN, Mensch, der ist ge-stört“, Eintippen der Nummer, „JA, Mann!“ und die Ankündigung der Weiterleitung an einen Mitarbeiter begrüße ich mit einem resignierten „Halleluja!“. Und siehe da, jetzt funktioniert’s! Ein Freizeichen, dann zwei Takte Musik, noch ein Freizeichen, dann „Dibedibed-Deutsche Telekom, mein Name ist Kammanichverstehen, was kann ich für sie tun?“

Nee, jetzt ne?! Ich bin DRIN!!! Ich BIN DRIHIIIN! Oh Freude schöner Götterfunken, endlich passiert was!

Atemlos versuche ich dem Mitarbeiter zu erklären, was hier passiert bzw. NICHT passiert und dass ich schon zum dritten Mal anrufe, weil mich der Sch…öne Telekomcomputer immer nur in die Warteschleife geschickt hat. Ungerührt spult der Mitarbeiter seinen gelernten Text ab, ohne wirklich hinzuhören, was ich sage, tippt irgendwas ein, was ich nicht mitkriege und sagt dann, er könne das jetzt bloß an den Technischen Dienst weiterleiten. Die würden sich dann drum kümmern. „Wann?“, wage ich noch zu fragen und werde zurechtgewiesen, dass man jetzt erst mal gar nichts machen könnte, weil „wir heute Nachmittag ein neues System kriegen“.

„Ach? Kann es denn vielleicht daran liegen?“, fange ich ob der nicht sehr transparenten Vorgehensweise meines Gegenübers an, Vermutungen anzustellen. Was das denn für ein System sei? „Nee, WIR kriegen hier ein neues System und bis dahin kann ich bei Ihnen nicht die Leitung prüfen“, ekelt mich der Mitarbeiter weg, weist mich aber noch darauf hin, dass montags bei ihnen „immer die Hölle los“ sei und der „Dienstag ja ein Feiertag“. Vor Mittwoch sei da also nichts zu erwarten.

Das darf doch nicht wahr sein!

Völlig entnervt schalte ich den Computer aus und lasse erst mal alles wie es ist. Nach ein paar Stunden versuche ich es spaßeshalber mit einem Neustart des Modems und siehe da: auf einmal geht es wieder! Juhu! Ich logge mich ein, um E-Mails abzurufen und bin gerade damit fertig, als das Telefon klingelt. WUMM – Internetverbindung tot! AAARRGHHHH!

Also wieder das Hotlinespiel. Diesmal geht wenigstens das Telefon und ich komme auch „schon“ beim zweiten Anruf zu einem Mitarbeiter durch. Wieder dasselbe Spiel. Ob ich denn ein Ersatzmodem hätte, denn er würde da zwar „ein paar Bits auf der Leitung“ sehen (ÄH, wie jetzt? Genau da sollen doch Bits sein, nämlich die zum Übertragen, oder hab ich da was nicht begriffen?) aber er könne das jetzt nur an technischen Dienst… nicht vor Mittwoch… Der Techniker würde sich dann wieder bei mir melden und gegebenenfalls auch vorbeikommen. Und ich solle mir doch lieber schon einmal ein neues Modem kaufen, denn wenn es daran läge, das könne der Techniker natürlich nicht mitbringen, „der kann ja nicht mit nem LKW rumfahren“, was bilde ich mir auch ein hier? Das müsste ich dann schon beim nächsten T-Punkt… Nee, einbauen müsste ich das schon selber… Aber wie gesagt, also vor Mittwoch…

WAAAAAAAHHHHHH!!!

Das Ganze geht bis Dienstag immer so weiter. Mal geht das Telefon, aber das Internet nicht. Mal geht das Internet, aber nur solange ich nicht telefoniere, dann wieder geht es nur, wenn ich vorher einmal den Hörer abgenommen habe, und manchmal geht gar nichts. Inzwischen habe ich sicher mit vier oder fünf verschiedenen Hotline-Leuten geredet und mir meine eigene Theorie gebildet: Hatte nicht der Bautrupp, der in der Woche zuvor Löcher in unserer Straße aufgerissen, wieder zugemacht und dann an anderer Stelle wieder aufgerissen hatte, einmal panisch bei uns geklingelt und gefragt, ob die Telefonleitung noch steht?

HA! DAS ist es, DIE haben was angeknackst und ich soll mir ein neues Modem kaufen? NEE!

Als ich dem nächsten Hotlinetypen davon erzähle, ist der auch gleich Feuer und Flamme! Nee, das sei ja Quatsch mit dem neuen Modem, nee da ist dann sicher die Leitung überlastet. Das kann schon mal vorkommen. Man kümmere sich drum und „der Techniker ruft sie dann an“.

Ach stimmt ja! Wollte der von Sonntag nicht auch anrufen? Hat er gar nicht. Naja, aber zwischendrin ging’s ja ab und zu wieder, da dachten die wohl, das Problem wäre erledigt – fange ich wieder zu mutmaßen an. Denn: ich weiß ja immer noch nicht, was Sache ist. Sind ja aber auch erst vier Tage vorbei. Oh Servicewüste Deutschland! Aber was beschwere ich mich? Etwa eine Stunde nach jedem Hotlineanruf funktioniert alles – wenn ich mein Modem „reboote“. Bis zum nächsten Absturz.

Übrigens: Wenn ich nur warte und reboote, ohne die Hotline anzurufen, tut sich nichts!

Am Mittwochmorgen weckt uns ein Presslufthammer, ein Bagger kommt angedonnert und der Bautrupp, der bis auf ein weiträumig abgesperrtes Loch mit freiliegenden Leitungen im Gehweg gegenüber nichts hinterlassen hatte, ist wieder voll in seinem Element. Bis Donnerstag ist das Loch quer über die Straße, über den Privatparkplatz eines Hausbewohners bis ans Haus vergrößert. Dank Höllenlärm ist selbst in den Zeiten, in denen das Internet zufällig mal funktioniert, ans Arbeiten nicht zu denken. Inzwischen schauen wir jedes Mal, wenn wir an dem Regal vorbeikommen, hinter dem das Modem hängt, automatisch nach, ob es da blinkt (= Verbindung mal wieder weg) oder zwei Birnchen einträchtig nebeneinander leuchten (= Juhu! Es funktioniert mal wieder!).

Am Donnerstag ist auch der Tag, an dem wir eine Postkarte von der Telekom finden, ein Techniker hätte uns wegen der „durchgeführten Arbeiten“ wegen unseres Auftrags vom Mittwoch nicht erreicht. Das Komische ist nur: am Mittwoch haben wir ausnahmsweise mal gar nicht mit der Hotline telefoniert! Und ich war auch die ganze Zeit da, das Telefon hat keinen versäumten Anruf angezeigt und mein Handy (dessen Nummer ich vorsorglich auch hinterlassen habe) ebenso wenig… Was soll denn DAS jetzt wieder?

Die schon zur Routine gewordenen Ausfälle und die ebenfalls schon zum Alltag gehörenden „Bits auf der Leitung“ werden bei/von der Hotline gemeldet. Vielleicht sollte ich mir ne Standleitung zu denen einrichten lassen?

Ach ja, inzwischen hat mir eine Bekannte erzählt, dass sie genau dasselbe Problem bereits seit Ostern hat. Nur dass ihr Mann bereits alles, was er vom T-Punkt neu kaufen und ersetzen konnte, angeschlossen hat. Danach funktionierte alles wieder – für etwa eine Stunde. Und auch unsere Bank scheint Probleme mit ihrer Verbindung zu haben.

Kleines Intermezzo:

Am Donnerstag ist großes Aufsehen auf der Baustelle samt Anrücken der städtischen Ordnungshüter geboten, weil ein paar verzweifelte Nachbarn wegen der Parkplatznot ihre Autos um die ohne Schilder abgesperrte Baustelle herum gequetscht haben. Die Wagen sollen abgeschleppt werden, denn man sei „ja eine Wanderbaustelle und das bedeutet, dass die Baustelle wandert“! Als die Halterin eines Wagens gefunden ist und anzumerken wagt, dass man ja nicht wisse, wo man parken dürfe und wo nicht, weil da keine Schilder seien, kriegt der Vorarbeiter des Bautrupps fast einen Herzanfall. Was sie sich denn vorstelle, bluthochdruckt er, was so ein Schild KOSTET! 100 Euro mindestens. Und sie verlange ja jetzt nicht ernsthaft von ihm, dass er so viel Geld ausgebe, bloß weil SIE ihr Auto falsch geparkt hätte!

Freitagmorgen bekomme ich einen Anruf aus Großbritannien, gerade als das Internet mal wieder geht. Oh nein, jetzt macht es sicher wieder WUMM! Aber – oh Wunder – als hätte es die ganze Zeit nur der britischen good vibes bedurft, auf einmal geht BEIDES! Also war’s doch die Baustelle?! Denn inzwischen sind die Jungs vom Bautrupp schon mit Löcherverschließen beschäftigt, machen sogar noch Überstunden über Freitagmittag 12 Uhr hinaus! Und hinterlassen eine beinah jungfräulich anmutende, UNverlöcherte, UNabgesperrte Straße samt Gehweg und Parkplatz! UND Internet samt Telefonleitung sind in Ordnung! YEAH!

Wer jetzt glaubt, wir hätten erfahren, was genau nun kaputt war, der irrt natürlich gewaltig. Und auch wer denkt, dass die Sache nach nur einer popligen Woche ausgestanden war, ist auf dem Holzweg. Denn…

Samstagnachmittag: Die Internetverbindung ist… genau: TOT!

Bei der Hotline (mittlerweile bediene ich mich nur noch der Methode mit den Kommentarflüchen – mein Mann ist fest davon überzeugt, dass der Computer am anderen Ende das registriert und ich deswegen schneller durchgestellt werde), bei der Hotline also ereiche ich eine suizidgefährdet klingende Frau, die alles mitzutippen versucht, was ich ihr sage, sich (endlich mal einer!) bei mir entschuldigt und dann seufzt: „Oh, ich geh heim! Sie sind jetzt schon der Dritte, der mir sowas erzählt und ich hab grad erst angefangen zu arbeiten…“ Ob denn mein NTBA okay sei. (Mein was?) Naja, sie werde mich jetzt an den Vertrieb weiterleiten, da könne ich mein „Servicelevel“ hochstufen lassen. Natürlich kostenpflichtig.

Meinetwegen, wenn das was nützt. Inzwischen würde ich wahrscheinlich zum Hinduismus konvertieren, wenn ich dafür wieder ungestört arbeiten könnte. Also Verbindung zum Vertrieb bitte. „Dibedibedong“ plus Gedudel bis mir schließlich PIEPS eine Computerstimme entgegenflötet, dass alle Informationen zu dem Services der Telekom auch auf ihrer Website… und mich PIEPS bittet zwischen EINS bis VIER zu wählen. Entnervt lege ich auf. Ich dachte, ich werde durchgestellt?

Also noch mal: „STÖ-RUNG, Scheiße!“ PIEPS … NEI-ENNN!“ (HMMM, sagt der Computer, DAS HABE ICH NICHT VERSTANDEN, BITTE NOCH EINMAL) PIEPS … „NEIN!“ PIEPS… Eintippen der Nummer PIEPS… „JAAA!“ und „schon“ werden wir weitergeleitet. Am anderen Ende ein kölschender Kerl, der jetzt meine ganze Wut abkriegt. Dass mich die Kollegin an den Vertrieb weiterleiten wollte, ich aber wieder beim Computer gelandet bin. „Ja, klaaaar“, lacht der Typ. „Da müssense 1 wählen: Beraaatung“.

Und woher bitte soll ich das wissen?

Verzweifelt erzähle ich ihm (Klappe die weißnichtmehrwievielte) dass ich nun schon seit einer Woche immer wieder anrufe und hier ohne erkennbares System Telefon und Internet ausfallen. „Näää“, unterbricht er mich: „Am neunundzwanzijsten hamse jesaacht dattet dee-ess-ell nich jeht unn heute hammse dat mitn Telefon jemeldet“.

WAS?

Ich flippe aus und sage ihm, dass ich nichts dafür kann, wenn in seinem System kein Formular für mein Problem existiert und seine Kollegen deshalb irgendwas eintippen und die Hälfte von dem, was ich sage, weglassen.

HIER FÄLLT DAUERND WAS AUS, OHNE ERKENNBARES SYSTEM!

„Unn da hat Ihnen noch keiner jesaacht, dat Ihr Splitter kaputt is?“, wundert er sich.

HÄ?

Ich werde gaaanz ruhig und frage ihn höflich und nett, was DAS denn jetzt wieder sei und dass wir DIE Theorie noch nicht hatten. Er erklärt mir armem geistesschwachen Frauchen „dat is so streichholzschateljroß unn da bei Ihnen anne Wand“.

GRRRRR! Da bei mir „anne Wand“ sind mehrere Boxen und ein Modem, woher soll ich wissen, was da was ist? Ich will sowas auch gar nicht wissen, ich will, dass jetzt endlich einer kommt und den Scheiß hier repariert! „Nee, ich kann Ihnen da keinen schicken“, wiegelt de Kölsche Jong ab. „Da müssense am Montag inne T-Punkt gehn und so ne Splitter kaufen“.

OOOOKAAAYYYY, gaaaanz ruhig… Kann ich denn beim T-Punkt einen anfordern, der das bei mir einbaut? „Ja sischadat, der kostet dann aber 80 Euro bloß für dat der da zu Ihnen kommt um dat einzustecken“, macht sich der Typ am anderen Ende über mich lustig.

„Dat is mir SCHEISSEJAAAL“, sag ich ihm, „wenn DAT DING NACHHER NUR WIEDER GEHEN TUT!“ (Vielleicht versteht er ja besser, wenn man seine Sprache spricht?).

„Na dann machense mal“, lacht der Kerl, „aber dat is wie wennse anne Staubsauger den Stecker reintun“.

Wie jetzt? Sexistisch werden wir auch noch? Das wird ja immer schöner! Ich weise ihn darauf hin, dass ich beim Staubsauger aber WEISS, wo der Stecker und wo die Steckdose ist, bei einem Splitter aber nun eben nicht. WEIL das ja auch nicht mein Problem sein sollte, sondern SEINE Serviceleistung. Das Wort kann er aber offenbar nicht mal schreiben…

Entnervt lege ich auf. Da klingelt mein Handy. Am anderen Ende ist ein Techniker der Telekom! Oh happy day! Er sagt mir, dass man sich am Montag drum kümmern werde, weil „da was mit der Übertragungsrate nicht stimmt“. Ich werde dann auf jeden Fall am Montagnachmittag zurückgerufen. Aber ob es dann wieder funktioniert, müsse man sehen.

Wie immer hat eine Stunde nach meinem Hotline-Stress beim Neustart des Modems alles wieder funktioniert. Und das sogar konsequent bis Montag! Na, also!

Am Montagmorgen um 8 Uhr klingelt das Telefon: ein netter Techniker von der Telekom, der noch einmal einige Fragen stellt und dann sagt, dass er gleich vorbeikommt.

JUHUUU!

Als er kommt, geht auch grad mal wieder nix. Diesmal allerdings ist klar, wieso: „Sie haben da auf einer Leitung gesessen, wo sie von DSLern quasi umzingelt waren“, verrät er mir. „Kein Wunder, dass da die Leitung überlastet ist!“ Also hat er mich auf eine neue Leitung gesetzt, „da sind Sie die einzige mit DSL“! Ich kann mein Glück kaum fassen.

Nachdem auch endlich der Hausmeister erreicht wurde (vor 9 Uhr geht da keiner ran) und der auch endlich gekommen ist („hätten sie keinen Termin vereinbaren können?“ NEIEEEEN!) ist die Sache in fünf Minuten (!!!) erledigt. Der Techniker und ich testen noch ein paar Sachen aus, aber alles läuft wie am Schnürchen!

Ich glaube ich habe mich noch nie so sehr über zwei gleichmäßig nebeneinander leuchtende Birnchen gefreut!

Und hier Teil 2 zum Hören:


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Annette Schwindt
Ich mach was mit Schreiben: Ich bin freischaffende Bloggerin, Autorin, Journalistin, Fachlektorin und Beraterin für digitale Kommunikation. Interesse an einer Zusammenarbeit? Außerdem engagiere ich mich für Inklusion und blogge über meine Selbstfindung in Sachen Autismus. Und vor allem bin ich eins: Ein Mensch! - Beiträge per Mail abonnieren -

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