Von denen Vampiren (2)

Vampir steht im Vollmondlicht

Wie versprochen geht es gleich weiter mit meiner Serie über Vampirgeschichten. Heute dreht es sich um drei Verfilmungen, die man gesehen haben muss, wenn man sich mit Vampiren beschäftigt:

Da wäre zunächst Friedrich Wilhelm Murnaus Horrorklassiker aus Stummfilmzeiten mit dem wirklich supergrusligen Max Schreck als Nosferatu:

Und wer denkt, grauenerregender könnte ein Vampir nicht dargestellt werden, der hat Kinski noch nicht in Werner Herzogs Remake von Nosferatu gesehen:

Allein die Musik in diesem Film, die Mumien und … naja… Kinski! Er bekommt auch noch einen zweiten Titel von mir, nämlich den als unglücklichsten Vampir. Von dieser Rolle hat sich Kinski nie wieder ganz verabschiedet. Das Lippenlecken hat er sich nicht mehr abgewöhnt…

Wer jetzt was zur Beruhigung braucht, dem sei die grandiose Horror-Satire „Shadow of the Vampire“ empfohlen. Darin geht es (fiktiv) um den Dreh von Murnaus Klassiker mit John Malkovich als Murnau und Willem Dafoe als Max Schreck – alias Graf Orlok!

Kennt man die beiden zuerst genannten Filme, versteht man die Anspielungen natürlich besser. 😉 Aber auch so ist diese Verfilmung einfach nur spitze! „Aaah the scrrript girrrl! I’ll eat herrr laterrr!“ 😀

Soviel für heute. Demnächst geht es dann um Filme, die mehr vom historischen Vlad Tepes ausgehen. Es bleibt gruslig! 😉

Titelbild: pixabay

Annette Schwindt
Ich mach was mit Schreiben: Ich bin freischaffende Bloggerin, Autorin, Journalistin, Fachlektorin und Beraterin für digitale Kommunikation. Interesse an einer Zusammenarbeit? Außerdem engagiere ich mich für Inklusion und blogge über meine Selbstfindung in Sachen Autismus. Und vor allem bin ich eins: Ein Mensch! - Beiträge per Mail abonnieren -

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